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Publikationen

Publikationen
  • Das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen 2017 erschienen! Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen NRW 2017 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2015 enthält. Das Vorinfo steht hier zum Download zur Verfügung.
  • KomDat Jugendhilfe 2017, Heft 1 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.
    Die Kinder- und Jugendhilfe trifft sich vom 28. bis 30. März 2017 in Düsseldorf zum 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag. Die AKJStat veröffentlicht zum so genannten „DJHT“ die aktuelle KomDat-Ausgabe (1/2017). Im Fokus des Heftes stehen Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe für die Beteiligung, Förderung, Unterstützung, aber auch den Schutz junger Menschen. So beziehen sich die aktuellen Analysen auf den anhaltenden Ausbau der Kindertagesbetreuung, die Zusammenhänge zwischen Armut und dem kommunalen Budget für Hilfen zur Erziehung oder auch den der Fallzahlenanstieg in der Heimerziehung und die damit verbundenen Startchancen für unbegleitet nach Deutschland geflüchtete junge Menschen. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der neu konzipierten Statistik zu den Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit einer ersten Analyse unterzogen.
  • Empirische Befunde zum Kinder- und Jugendhilfetag
    Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat anlässlich des 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags empirische Befunde zusammengestellt. Passend zum Motto der Veranstaltung – „22 Mio. junge Chancen – gemeinsam. gesellschaft. gerecht. gestalten“ – dienen die Analysen als Grundlage für das Verständnis der aktuellen Situation der Kinder- und Jugendhilfe und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung als „Chancengeberin“. Deutlich wird: Die Kinder- und Jugendhilfe wird immer wichtiger für das Aufwachsen junger Menschen in Deutschland. Kinder besuchen früher und länger Tageseinrichtungen, mehr Familien nehmen Hilfe zur Erziehung in Anspruch, Jugendämter intensivieren den Kinderschutz und geflüchtete junge Menschen benötigen Unterstützung. Wachstum und gestiegene Erwartungen stellen Jugendämter und freie Träger vor neue Herausforderungen. Datengrundlage der Untersuchungen sind amtliche Statistiken und weitere wissenschaftliche Erhebungen. Die Publikation kann hier heruntergeladen werden.
  • Lange, J. (2017): Leitung von Kindertageseinrichtungen. Eine Bestandsaufnahme von Leitungskräften und Leitungsstrukturen in Deutschland. Gütersloh. Die Studie steht hier zum Download zur Verfügung.
  • Kaufhold, G./Pothmann, J. (2017): Neue Wissensbasis zum Kinderschutz. In: Sozial extra 41 (1), S. 26-28. DOI: 10.1007/s12054-017-0006-y.
  • Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2016 erschienen!
    Der fünfte Bildungsbericht Ganztagsschule NRW ist erschienen. Der Bericht umfasst grundlegende Informationen zur Qualität von Ganztagsschulen in NRW, z.B. zum Personal, zu Finanzen oder auch zur Kooperation. Ein Schwerpunkt liegt auf der Ganztagsschule als Bildungsinstitution im kommunalen Raum: Es geht um die übergreifende Zusammenarbeit der kommunalen Ämter und Ausschüsse bei der Gestaltung und Steuerung von Ganztagsschulen, aber auch um die Kooperation von öffentlichen und freien Jugendhilfeträgern im Bereich erzieherischer Förderung. Behandelt werden auch die Planungsprozesse bei der Beschulung neu zugewanderter, geflüchteter Kinder und Jugendlicher. Der Bericht steht hier zum Download zur Verfügung.
  • KomDat Jugendhilfe 2016, Heft 3 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung. Das vorliegende Heft konzentriert sich auf die Bedeutung des Migrationshintergrunds junger Menschen und deren Familien in der KJH-Statistik. Der konkrete Anlass war für die Arbeitsstelle auch das Thema der Jahrestagung des DJI „ Ganz ähnlich – ganz anders: Teilhabechancen und -barrieren im Einwanderungsland Deutschland“. Die Kategorie „Migrationshintergrund“ ist eine soziale Konstruktion. Erzeugt wird hierüber zunächst einmal ein Dualismus zwischen den einen mit und den anderen ohne ein solches Etikett. Statistische Auswertungen sind vor diesem Hintergrund immer auch eine Gratwanderung. Sie bewegen sich zwischen vergröbernden Verallgemeinerungen auf der einen und notwendigen Abgrenzungen auf der anderen Seite. Gleichwohl stellen die Analysen zum Migrationshintergrund junger Menschen und deren Familien auch für die Kinder- und Jugendhilfe einen wichtigen empirischen Beitrag dar, um mehr über die Bedarfslagen und die Inanspruchnahme von Angeboten zu erfahren.
  • Dritte Ausgabe des „Monitor Hilfen zur Erziehung“ erschienen!
    Die dritte Ausgabe des „Monitor Hilfen zur Erziehung“ schreibt zum einen Auswertungen und Analysen zur Inanspruchnahme von Leistungen, zu den Lebenslagen der Familien, aber auch zu den finanziellen Aufwendungen sowie zu regionalen Unterschieden weiter fort. Zum anderen werden mit der Personalsituation in den Hilfen zur Erziehung, den Hilfen für junge Volljährige sowie den unbegleiteten ausländischen Minderjährigen in der Inobhutnahme und den Hilfen zur Erziehung aktuelle und zukunftsweisende Themen für das Arbeitsfeld aufgegriffen.
    Der Monitor Hilfen zur Erziehung 2016 kann hier kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden. Ebenfalls kostenlos ist eine Druckfassung der Publikation erhältlich. Bestellungen können gerichtet werden an: ilona.haushalter@tu-dortmund.de
  • KomDat Jugendhilfe 2016, Heft 2 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung. Während das Feld der Kindertagesbetreuung in punkto Personal nach wie vor „boomt“, scheint die Kinder- und Jugendarbeit zumindest in ihren Kernbereichen erheblich verloren zu haben. Im Kita-Bereich sind zehn Mal so viele Personen neu hinzugekommen wie in allen anderen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe zusammen. Darüber hinaus zeigt sich die Tendenz, dass die Fachkräfte in der Kita heutzutage auch im höheren Alter in der pädagogischen Arbeit verbleiben. So hat sich die Anzahl der 55- bis 60-Jährigen von 43.000 im Jahre 2011 auf über 63.000 im Jahr 2015 und bei den 60- bis 65-Jährigen sogar von 9.000 auf 24.000 Beschäftigte erhöht. Dies sind Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik, die in der der neuen Ausgabe der „Kommentierten Daten der Kinder- & Jugendhilfe“ vorgestellt und diskutiert werden. Weitere Themen sind der Personalanstieg im Arbeitsfeld der stationären Erziehungshilfen, der Rückgang der Beschäftigtenzahlen in der Kinder- und Jugendarbeit, der Zuwachs bei den Beschäftigten in der Schulsozialarbeit und der auffällige Anstieg der sogenannten 8a-Verfahren bei Jugendlichen – d.h. Kindeswohlgefährdung ist nicht nur ein Thema bei Klein- und Kleinstkindern.
  • Nationaler Bildungsbericht 2016 erschienen!
    Der Bericht „Bildung in Deutschland 2016“ liefert zum sechsten Mal eine aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens. Im Schwerpunktkapitel werden außerdem Fragen der Bildung von Menschen mit Migrationshintergrund sowie von Schutz- und Asylsuchenden vertieft. Im Bereich der frühkindlichen Bildung – der in Verantwortung des DJI in Zusammenarbeit mit dem Forschungsverbund erarbeitet wurde – steht vor allem die Frage im Vordergrund, wie sich das Aufwachsen von Kindern in der frühen Kindheit verändert hat. Dabei zeigt sich unter anderem, dass Kinder mittlerweile immer früher und für einen immer längeren Zeitraum institutionelle frühkindliche Bildungsangebote nutzen, gleichzeitig hat aber auch die Zeit zugenommen, die Eltern aktiv mit ihren Kindern verbringen.
    Der Bericht steht hier zum Download zur Verfügung.
    Weitere Informationen: Nationaler Bildungsbericht
    Pressemitteilung des DJI
  • Kopp, K., Meiner-Teubner, C., Pothmann, J. (2016): Datenlage zu minderjährigen Flüchtlingen – viele Fragen bleiben offen. In: Forum Jugendhilfe (1), S. 18-24.
  • KomDat Jugendhilfe 2016, Heft 1 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung. Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit unterschiedlichen Themen. Es wird u.a. der Blick auf den Ausgabenanstieg in der Kindertagesbetreuung geworfen sowie die zunehmende Bedeutung der Eingliederungshilfen im Kontext der Schule herausgearbeitet. Im Beitrag zur "8a-Statistik" wird gezeigt, dass sich die Datenlage zu den Gefährdungseinschätzungen verbessert hat, die Wissenspotenziale aber noch nicht ausgeschöpft sind. Um zusätzliche Einsichten geht es auch in 2 weiteren Artikeln zur Kindertagesbetreuung: Am Beispiel NRW werden die Kita-Ergebnisse der amtlichen Statistik landesweiten Verwaltungsdaten gegenübergestellt. Abschließend wird der Blick nach Österreich und die hiesige Statistik zur Kindertagesbetreuung im Vergleich zu Deutschland gerichtet.
  • Liebig, R.: Die Berücksichtigung von Interessen und Lebenslagen junger Menschen in der kommunalen Jugendhilfeplanung. Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut / Technische Universität Dortmund. Dortmund 2016. Die Analyse steht hier zum Download zur Verfügung.
  • "Vorinfo" zum HzE Berichtswesen 2016 erschienen!
    Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das „Vorinfo“ zum HzE Berichtswesen NRW 2016 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2014 enthält. Das Vorinfo steht hier zum Download zur Verfügung.
  • Lange, J.: Zeit zum (Leitungs-)Handeln, in: KiTa aktuell Recht, Heft 2/2016, S. 62 - 64.
  • Zum Thema Jugendarbeit hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik für die Broschüre "Verschränkung von Datenbeständen als Grundlage für kommunales Datenmanagement" der Transferagentur "Kommunales Bildungsmanagement NRW" einen Beitrag verfasst. Der Artikel stellt die Anfang 2016 erstmalig durchgeführte Statistik zu den Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit und ihre Potenziale für eine kommunale Berichterstattung vor. Die Broschüre der Transferagentur steht hier zum Download zur Verfügung.
  • KomDat Jugendhilfe 2015, Heft 3 erschienen!
    Die aktuelle Ausgabe von KomDat befasst sich mehrfach mit dem Thema „Wachstum“ in der Kinder- und Jugendhilfe: So erreicht die Inanspruchnahme der Hilfen zur Erziehung im Jahr 2014 erneut den Höchststand, welcher vor allem durch die steigenden Fallzahlen in der Fremdunterbringung, und hier insbesondere der Heimerziehung, bedingt ist. Geschaut wird in zwei weiteren Beiträgen in KomDat auf die Personalzunahme in der Kindertagesbetreuung sowie die Zahl der Hortkinder. Letztere steigt weiterhin trotz des Ausbaus der Ganztagsschulen. Nicht zuletzt zeigt eine „Kurzanalyse“, dass sich die Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe 2014 erneut erheblich erhöht haben.
  • Datenbericht Betreuungsgeld erschienen!
    Der Bericht fasst erstmals zahlreiche Ergebnisse zur Frage der Inanspruchnahme des Betreuungsgeldes durch unterschiedliche Nutzer*innengruppen zusammen. Dafür wurden von der AKJStat detaillierte Analysen der amtlichen Daten zum Betreuungsgeld für den Zeitraum zwischen der Einführung der Leistung im Jahr 2013 bis zum 2. Quartal des Jahres 2015 durchgeführt. Durch die Auswertungen der KiföG-Länderstudien konnten diese Ergebnisse durch das DJI noch weiter vertieft und zusätzliche Einflussfaktoren geprüft werden.
    Der Bericht steht hier zum Download zur Verfügung.
  • Datenreport Frühe Hilfen | Ausgabe 2015
    Der vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und dem Forschungsverbund DJI/TU Dortmund (Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik) herausgegebene Datenreport Frühe Hilfen 2015 präsentiert zum zweiten Mal Daten, Analysen und Ausblicke aus überregionalen Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen in Deutschland. Unter anderem werden Ergebnisse aus der Prävalenz- und Versorgungsforschung des NZFH vorgestellt, die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßen wurde. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen im Bereich Frühe Hilfen sowie der Schnittstelle zu den Hilfen zur Erziehung und zum intervenierenden Kinderschutz. (Der Datenreport als PDF)
  • Wissenschaftliche Grundlagen für die Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes veröffentlicht. Der Bericht bündelt Erkenntnisse aus zahlreichen Forschungsvorhaben und bildet die Basis für den Evaluationsbericht der Bundesregierung. Erstellt wurde er als Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitung der Kooperationsplattform Evaluation Bundeskinderschutzgesetz durch die AKJStat. Die Kooperationsplattform versteht sich als ein (Forschungs-)Netzwerk für die Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen der Evaluation. Die daran beteiligten Projekte haben die Umsetzung und Auswirkungen des Gesetzes mit unterschiedlichen Erhebungen sowie Sekundäranalysen von Daten untersucht. Die wissenschaftliche Begleitung hat weitere Recherchen und Analysen vorgenommen sowie Abfragen bei Bundesländern und Fachverbänden ausgewertet.
  • KomDat Jugendhilfe 2015, Heft 2 erschienen!
    Die aktuelle Ausgabe von KomDat zeigt u.a.: Der „U3-Ausbau“ geht weiter, zugleich aber bleibt die bestehende Diskrepanz zwischen Elternwunsch und tatsächlicher Inanspruchnahme von Betreuungsplätzen für die bis zu Dreijährigen ein kaum erklärbares Phänomen. Im Kinderschutz gewinnt die Statistik zu den Gefährdungseinschätzungen weiter an Solidität; die Erkenntnisse werden präziser und sich daraus ergebende Fragen zielgerichteter. Auffällig ist in diesem Bereich die rasant steigende Zahl der Inobhutnahmen unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Noch nie haben Jugendämter so viele von ihnen in Obhut genommen wie 2014. Und die aktuellen Entwicklungen lassen erwarten, dass sich dieser Trend auch 2015 fortsetzt und an Dramatik zulegen wird.
  • Bock-Famulla, K/Lange, J./Strunz, E.: Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2015. Transparenz schaffen - Governance stärken, Gütersloh 2015.http://www.laendermonitor.de/laendermonitor/aktuell/index.html
  • Zum Projekt „Bildung(s)gestalten – Offene Kinder- und Jugendarbeit und Familienbildung gestalten Bildungslandschaften“ liegt jetzt der Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung vor. Das dreijährige Projekt (Okt. 2011 bis Sept. 2014) wurde von der Arbeitsgemeinschaft Haus der Offenen Tür NRW e.V. (AGOT NRW e.V.) an den fünf Projektstandorten Bad Salzuflen, Bochum-Wattenscheid, Bonn, Gelsenkirchen-Bismarck und Gladbeck in Kooperation mit insgesamt neun Trägerorganisationen durchgeführt.
    Sass, E.: BILDUNG(S)GESTALTEN – Die Offene Kinder- und Jugendarbeit auf dem Weg zu Bildungslandschaften von unten. Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut / Technische Universität Dortmund. Dortmund 2015
  • Schilling, M./Pothmann, J. (2015): „Schlaglichter aus 25 Jahren SGB VIII im Spiegel der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik“, in: Forum Jugendhilfe, 2015, Heft 1, S. 14-27
  • Lange, Mirja/Sass, Erich (2015): Politische Partizipation Jugendlicher im Web 2.0 aus Sicht der Jugendforschung. In: eNewsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 08/2015.
  • KomDat Jugendhilfe 2015. Download unter: http://www.forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/Files/AKJ-KomDat/2015_Heft1_KomDat-mit_Errata.pdf
  • Das "Vorinfo" zum HzE Bericht 2015 erschienen!
    Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das "Vorinfo" zum HzE Bericht NRW 2015 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2013 enthält. Das Vorinfo steht hier zum Download zur Verfügung.
  • Meiner, C./Rieser, S./Strunz, E. (2015): Bedarfsgerecht oder angebotsorientiert? Eine Analyse der montasspezifischen Aufnahmen von unter 3-Jährigen in der Kindertagesbetreuung. In: KomDat, 18. Jg., Heft 1/15, S. 12-15.
  • Meiner, C. (2015): Die soziale Schieflage der Kita-Gebühren. Eine Fallstudie zur Chancengerechtigkeit am Beispiel der familiären Aufwendungen für die Kindertagesbetreuung. In: Neue Praxis, 45. Jg., Heft 1/15, S. 19-36.
  • Sass, E. (2015): Bildungslandschaften von unten – Ausgewählte Ergebnisse des Projekts BILDUNG(S)GESTALTEN aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitung. In: Offene Jugendarbeit 01/2015, S. 32-39
  • KomDat Jugendhilfe 2015, Heft 1 erschienen!
    Die 50. Ausgabe von KomDat Jugendhilfe widmet sich – wie bereits die letzte Ausgabe – den in den letzten Monaten von den Statistischen Ämtern veröffentlichten Ergebnissen der KJH-Statistik. Im Fokus stehen dieses Mal die aktuellen Daten zu den Ausgaben der öffentlichen Haushalte für die Kinder- und Jugendhilfe sowie den Hilfen zur Erziehung. Mit den familiengerichtlichen Maßnahmen und den monatspezifischen Aufnahmen von unter 3-Jährigen in der Kindertagesbetreuung werden darüber hinaus zwei Merkmale genauer unter die Lupe genommen, die erst seit Neuestem in der Statistik erhoben werden. Mit dem Beitrag „Flüchtlinge in Obhut der Jugendhilfe“ werden schließlich vor dem Hintergrund der aktuell kontrovers geführten Diskussion um die Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (umF) die Datengrundlage und -qualität zu den umF kritisch betrachtet. Hierzu werden die Zahlen der amtlichen KJH-Statistik den Zahlen des „Bundesfachverband Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V.“ gegenübergestellt.
    Eine Gegenüberstellung der unterschiedlichen Datenquellen zu den umF auf Länderebene dient als Ergänzung zu dem Beitrag „Flüchtlinge in Obhut der Jugendhilfe“ und steht hier zum Download zur Verfügung.
    Erratum zu KomDat Jugendhilfe 2015, Heft 1
  • Sass, E.: Bildungslandschaften von unten – Die Kinder- und Jugendarbeit gestaltet lokale Bildungsnetzwerke. In: Dörthe Heinrich, Janina Stötzel (Hrsg.): Ganztag im Bildungsnetzwerk, Reihe: Der GanzTag in NRW. Beiträge zur Qualitätsentwicklung, Heft 15, 2014, Münster, S. 75-79.
  • Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut e.V./Technische Universität Dortmund (Hrsg.): Politische Partizipation Jugendlicher im Web 2.0. Chancen, Grenzen, Herausforderungen. Dortmund 2015.
  • In der aktuellen mundo (21/14) – Magazin der TU Dortmund – ist ein Beitrag zum Forschungsprofil des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund unter der Überschrift "Unterschätzte Lernwelten jenseist von Schule" veröffentlicht worden (Seite 29-33). Der Beitrag enthält u.a. Auszüge aus einem Interview mit Prof. Dr. Thomas Rauschenbach. [Link zur Ausgabe]
  • Börner, N./Conraths, A./Gerken, U./Steinhauer, R./Stötzel, J./Tabel, A.: Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2014. Dortmund 2014. [Download]
  • KomDat Jugendhilfe 2014, Heft 3 erschienen! In der aktuellen Ausgabe von KomDat Jugendhilfe stehen einmal mehr die in den letzten Monaten von den Statistischen Ämtern veröffentlichten aktuellen Ergebnisse der KJH-Statistik im Fokus – vor allem die der Kindertagesbetreuung, aber auch die zu den Gefährdungseinschätzungen und zu den Adoptionen. Leider fehlen noch die Resultate zu den Hilfen zur Erziehung; hierauf warten wir mit Spannung. Bei den Themen des aktuellen Heftes geht es um Analysen zur expandierenden Kindertagesbetreuung, zu den Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter oder auch zu den weiter sinkenden Adoptionszahlen. Wir hoffen auf eine spannende Lektüre und möchten zum Jahresende die Gelegenheit nutzen, allen treuen und neuen Leser(inne)n von KomDat eine schöne Weihnachtszeit und persönlich ein gutes neues Jahr zu wünschen.
  • Meiner, C./Strunz, E. (2014): Personalausstattung und Befristung - zwei Qualitätsmerkmale der Kindertagesbetreuung. In: KomDat, 17. Jg., H. 3, S. 12-14.
  • In dem Beitrag „Erziehungshilfen am Wendepunkt?“ (Heft 3/13) wird die Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung bis einschließlich 2012 von der AKJStat analysiert. Herr Menne – langjähriger Geschäftsführer der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) – hat zu diesem Beitrag eine Kommentierung unter der besonderen Perspektive der Erziehungsberatung geschrieben, die hier zum Download zur Verfügung steht.
  • Das Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014 ist erschienen! Das Projekt Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) hat auf Grundlage der amtlichen Statistik umfangreiche Analysen zu den Themenbereichen Personal, Arbeitsmarkt, Erwerbssituation sowie Qualifizierung in der Frühpädagogik im Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014 veröffentlicht. Die Analysen zeigen künftige Herausforderungen im Hinblick auf den Personalbedarf und die Professionalisierung frühpädagogischer Fachkräfte auf. Zur Homepage
  • Interview mit Erich Sass in den Ruhr Nachrichten vom 21.11.2014.
    In dem Interview „Warum Chillen auch Bildung sein kann“ kommentiert Erich Sass aktuelle Trends der Bildungspolitik, die Rolle der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und die Zukunft von Jugendtreffs.
  • Mühlmann, T.; Kopp, K.; Pothmann, J. (2014): Die Kooperationsplattform Evaluation Bundeskinderschutzgesetz. In: Unsere Jugend 66 (11+12), S. 450-455.
  • Tabel, A.: Potenziale und Herausforderungen bei der Ausgestaltung von Lernzeiten an Ganztagsgymnasien – empirische Befunde der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW, in: Gerken, U.: Lernzeiten am Gymnasium – Rahmenbedingungen, Voraussetzungen und Praxisbeispiele, Lernpotenziale, Heft 2, Münster 2014, S. 20-23.
  • Die Abschlusspublikation des Projektes „Kommunale Bedarfserhebungen. Der regionalspezifische Betreuungsbedarf U3 und seine Bedingungsfaktoren“ liegt jetzt als Online-Publikation vor: Fuchs-Rechlin, K./Kaufhold, G./Thuilot, M./Webs, T. (2014): Der U3-Ausbau im Endspurt. Analysen zu kommunalen Betreuungsbedarfen und Betreuungswünschen von Eltern, Dortmund. Mit der ausführlichen wissenschaftlichen Analyse des gesamten Datensatzes wurden zwei übergeordnete Zielperspektiven verfolgt. Zum einen Stand im Fokus die Ermittlung inter- und intrakommunaler Betreuungsbedarfe mit dem Instrument der ‚Elternbefragung‘ sowie deren Varianz. Zum anderen wurden neben dieser, auf die konkrete kommunale Planungspraxis abzielenden Untersuchungsperspektive, die vorliegenden Daten weiterführenden sozialwissenschaftlichen Analysen zugänglich gemacht werden. [zum Download]
  • Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat die Expertise „Entwicklungslinien zu Strukturen, Angeboten und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe“ für die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) erstellt. Die Expertise basiert auf den Ergebnissen der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik und den entsprechenden Forschungsarbeiten der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik und fokussiert in besonderer Weise die Strukturen, den Personalkorpus sowie Angebote und Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe.
    Die Expertise kann hier bei der AGJ käuflich erworben werden.
  • Das Internet als politischer Handlungsraum von Jugendlichen. Gespräch mit Erich Sass zu digitalem Engagement. In: Schüler – Wissen für Lehrer 2014, S. 30-31
  • HzE Bericht NRW 2014 erschienen! Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat den HzE Bericht NRW 2014 vorgelegt. Neben Grundanalysen zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2012 widmet sich der aktuelle HzE Bericht thematisch vertiefend der Tagesgruppe, den erzieherischen Hilfen für junge Volljährige sowie den Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter gem. § 8a Absatz 1 SGB VIII. [Zum Download]
  • Bock-Famulla, K.; Lange, J.: State by State: Monitoring Early Childhood Education Systems 2013. Creating Transparency - Strengthening Governance. Gütersloh 2014.
  • Elternbeiträge und Mittagsverpflegungskosten in Kitas
    Meiner, C. (2014): Jeder nach seinen Möglichkeiten. Zur finanziell ungleichen Belastung von Familien durch Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen.
  • Strunz, E.: Kita vor Ort. Betreuungsatlas auf Ebene der Jugendamtsbezirke 2013. Dortmund, 2014. (http://www.akjstat.tu-dortmund.de/index.php?id=450)
  • Der Monitor Hilfen zur Erziehung 2014 ist erschienen und ist hier kostenlos als PDF-Datei erhältlich. Die nachträglich erschienene Errata-Seite steht ebenfalls als Download zur Verfügung. Gedruckte Exemplare können - solange der Vorrat reicht - kostenlos verschickt werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: ihaushalter@fk12.tu-dortmund.de (es können maximal fünf Exemplare bestellt werden).
  • Die aktuelle KomDat-Ausgabe (1+2/2014) erscheint als Doppelausgabe zum Kinder- und Jugendhilfetag von KomDat Jugendhilfe, dem Informationsdienst der AKJStat. Angebote, Leistungen und Strukturen einer "Jugendhilfe-Infrastruktur" stehen unter dem Motto "24/7 Kinder- und Jugendhilfe" im Mittelpunkt des "15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetages" (DJHT). Standortbestimmungen, Bilanzierungen, strategische Ausrichtungen und politische Programme im Rahmen des DJHT brauchen eine empirische Grundlage. Hierzu soll die aktuelle Ausgabe einen Beitrag leisten. Im aktuellen Heft geht es um die Darstellung von Vielfalt und Reichweite der Kinder- und Jugendhilfe und deren gesellschaftspolitische Bewertung, um Qualitäts- und Strukturfragen oder auch um das in den letzten Jahren wieder sichtbarer gewordene Spannungsfeld von Dienstleistung und Intervention in der Kinder- und Jugendhilfe.
  • Das "Vorinfo" zum Hze Bericht 2014 ist erschienen! Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat das "Vorinfo" zum HzE Bericht NRW 2014 vorgelegt, welches erste Ergebnisse zu der Inanspruchnahme und den Ausgaben der Hilfen zur Erziehung auf der Datenbasis 2012 enthält.
    Download unter: http://www.lwl.org/LWL/Jugend/Landesjugendamt/LJA/erzhilf/Familie/jugendhilfeplanung/jhp_material/
  • Beher, K.; Lange, J.: Kita-Leitung unter der Lupe. Forschungsergebnisse zu einem unbestimmten Berufsprofil, in: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, Heft 2/2014, S. 14-17.
  • Die aktuelle KomDat-Ausgabe (3/2013) steht ganz im Zeichen von Ausgaben, Hilfen zur Erziehung und Kinderschutz. Der "Spiegel" spricht in seiner ersten Ausgabe des Jahres 2014 von einer Krise der Kinder- und Jugendhilfe, genauer: der Hilfen zur Erziehung. Nicht zuletzt wird das an bundesweit rund 1 Million jungen Menschen und ihren Familien festgemacht, die 2012 eine Hilfe zur Erziehung in Anspruch genommen haben. Nicht ganz 7,4 Mrd. EUR haben die Jugendämter und die Haushalte der Kommunen dafür ausgegeben. Doch lässt sich allein aus diesen Zahlen eine Krise ableiten? Hier schaut die aktuelle Ausgabe von KomDat einmal genauer hin und betrachtet die Ausgabenentwicklung, die aktuellen Zahlen zu den Hilfen zur Erziehung sowie zu den Inobhutnahmen oder auch die erstmalig erhobenen Daten zu den Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter.
  • In der zweiten Ausgabe der Zeitschrift Zivilgesellschaft KONKRET erklärt das DJI mit Unterstützung des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund, warum es wichtig ist, Familien mit Kleinkindern neben einer institutionellen Förderung zusätzliche Unterstützung durch das ehrenamtliche Engagement von Bürgern, Vereinen und Stiftungen anzubieten. 
  • Lange, M.; Wehmeyer, K.: Jugendarbeit im Takt einer beschleunigten Gesellschaft. Veränderte Bedingungen des Heranwachsens als Herausforderung. Weinheim und München 2014
  • Strunz, E.: Wie viel Personal für wie viele Kinder? - Der Personalressourceneinsatz in Kindertageseinrichtungen 2013, in: Forum Jugendhilfe, 2013, Heft 4, S. 33 -40.
  • Lange, M.: Verborgenes (an)erkennen und sichtbar machen - Zur Wertschätzung und Anerkennung außerschulisch erworbener Kompetenzen durch die Wirtschaft. In: IJAB journal 2/2013. S.18-19.
  • KomDat Jugendhilfe 2013, Heft 2 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung.
    Die aktuelle Ausgabe steht ganz im Zeichen der Ereignisse rund um 1. August 2013, einen für viele Eltern besonderen Tag: Ab diesen Tag gilt der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz oder einen Platz in der Tagespflege für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. Wie ist der aktuelle Stand beim U3-Ausbau? Welche Entwicklungen zeigen sich beim Personal, aber auch bei den Kindergartenkindern? Und wie stellt sich die Tagespflege eigentlich auf? Diesen Fragen wird auf der Grundlage der aktuellen Daten aus dem Jahr 2013 in den Beiträgen der aktuellen KomDat-Ausgabe nachgegangen.
  • Projektgruppe ÜFA: Übergang von fachschul- und hochschulausgebildeten pädagogischen Fachkräften in den Arbeitsmarkt. Erste Befunde der Absolventenbefragung 2012. Dortmund 2013. [Zum Download]
  • Lange, M.: Jugend und Freizeit. In: Rauschenbach, Th./Borrmann, S. (Hrsg.): Herausforderungen des Jugendalters. Weinheim und Basel 2013. S. 101-117.
  • von der Gathen-Huy, J.;Pothmann, J.;Schramm, K.: Ein Feld macht sich sichtbar(er) - Vorschläge für die Neukonzeption eines Erhebungskonzeptes der amtlichen Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit, in: deutsche jugend 09/2013, 61. Jg., S. 390-398.
  • Aslan, B.;Sass, E.:  Kinder- und Jugendarbeit in kulturellen Einrichtungen und Initiativen. In Rauschenbach, Th./Borrmann, S. (Hrsg.): Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendarbeit.  Weinheim u. Basel 2013, S. 238-261.
  • Sass, E.: Mit dem Internet Politik gestalten, in: DJI-Impulse 103, 2013, Heft 3, S.23-26. [Zum Download]
  • Kommentierung der erstmalig erhobenen § 8a-Daten
    Im Jahr 2012 führten die Jugendämter in Deutschland 107.000 Gefährdungseinschätzungen durch. Ob sich dahinter ein Anstieg oder ein Absinken der Zahlen verbirgt, ist nicht feststellbar, da die Jugendämter diese Zahlen erstmalig an das Statistische Bundesamt gemeldet haben. Die 2012 mit dem Bundeskinderschutzgesetz eingeführte jährliche Erhebung liefert von nun an eine belastbare Datengrundlage für einen verbesserten Kinderschutz. In einer Stellungnahme der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik werden sowohl die regionalen Unterschiede (die Quotenspanne reicht von 43 bis 289 Fällen pro 10.000 Kindern und Jugendlichen), die Familienstrukturen, die Meldewege sowie Lücken in der Datenlage kommentiert.
    Die Stellungnahme als Download
  • Tabel, A./Fendrich, S./Pothmann, J.: HzE Bericht 2013 (Datenbasis 2011). Entwicklungen bei der Inanspruchnahme und den Ausgaben erzieherischer Hilfen in Nordrhein-Westfalen. Dortmund u.a. 2013. [Download]
  • Strunz, E.: Auf die (Kita-)Plätze - fertig - los! Betreuungsplätze und Betreuungsbedarfe für unter 3-jährige Kinder in Deutschland, in Unsere Jugend, 09/2013, 65. Jg., S. 360-371.
  • Bock-Famulla, K./Lange, J.: Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme 2013. Transparenz schaffen - Governance stärken, Gütersloh 2013. Zudem Relaunch der Seite www.laendermonitor.de
  • Börner, N./Gerken, U./Stötzel, J./Tabel, A.: Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2013. Dortmund 2013. [Download]
  • Aslan, B.; Sass, E.: Kinder- und Jugendarbeit in kulturellen Einrichtungen und Initiativen. In: Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO), Fachgebiet Jugend und Jugendarbeit. Hrsg. von Th. Rauschenbach und S. Borrmann. Weinheim und Basel 2013.
  • Kaiser, Y./ Spenn, M./ Freitag, M./Rauschenbach, Th.; Corsa, M. (Hrsg.): Handbuch Jugend. Evangelische Perspektive, Leverkusen 2013 [Der Band beinhaltet auch Beiträge aus der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik zu den Themen Hilfen zur Erziehung (in Kooperation mit dem DJI) sowie zum Thema Jugend und Demografie].
  • Lange, M.; Wehmeyer, K.: Ein beschleunigtes Jugendalter als Herausforderung für Jugendverbände. In: punktum. Zeitschrift für verbandliche Jugendarbeit in Hamburg. Heft 02/2013. S. 7-10.
  • Lange, M.; Wehmeyer, K.: Ein beschleunigtes Jugendalter als Herausforderung für Verbände. In: Jugendpolitik. Fachzeitschrift des Bundesjugendrings. Heft 01/2013. S. 8-13.
  • Pothmann, J./Wehmeyer, K./v. d. Gathen-Huy, J.: Neue amtliche Statistik für die Kinder- und Jugendarbeit - Einblicke in die Entwicklung eines Erhebungsinstruments für die Kinder- und Jugendhilfestatistik, in: Forum Jugendhilfe Heft 1/2013
  • KomDat Jugendhilfe 2013, Heft 1 erschienen! Das Heft steht hier kostenlos zur Verfügung. Die aktuelle Ausgabe widmet sich neben den aktuellen Ausgabendaten den Themen Personalausstattung und den Eingliederungshilfen in Kindertageseinrichtungen. Ferner werden die Fremdunterbringungen auf Grund von Sorgerechtsentzügen genauer unter die Lupe genommen. Neben der Analyse der aktuellen Datenlage wurde zu diesem Thema ein Interview mit Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Wiesner geführt.
  • Beher, K./Fuchs-Rechlin, K.: Wie atypisch und prekär sind Beschäftigungsverhältnisse in sozialen Berufen? Eine Analyse des Mikrozensus 2009, in: Sozialmagazin, 2013, Heft 1-2, S.52-64.
  • Beher, K./Fuchs-Rechlin, K.: Wie atypisch und prekär sind Beschäftigungsverhältnisse in sozialen Berufen? Eine Analyse des Mikrozensus 2009. In: Schilling, M./Gängler, H./Züchner, I./Thole, W. (Hrsg.): Soziale Arbeit quo vadis? Programmatische Entwürfe auf empirischer Basis. Weinheim u. Basel 2013, S. 116-134.
  • Pothmann, J./Schmidt, H.: Datenlage zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit - Bilanzierung empirischer Hinweise, in: U. Deinet, B. Sturzenhecker (Hrsg.), Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit, 4. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Wiesbaden 2013, S. 535-547.
  • Thole, W./Pothmann, J.: Die MitarbeiterInnen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, in: U. Deinet, B. Sturzenhecker (Hrsg.), Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit, 4. überarbeitete und aktualisierte Auflage, Wiesbaden 2013, S. 559-579.
  • Stötzel, J./Tabel, A.: Lernzeiten in Ganztagsschule in NRW – Chancen und Herausforderungen individueller Förderung, in: Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2012, Münster 2012.
  • Beher, K./Klement, C./Rudolph, B.: Europäische Annäherung? Betreuungsarrangements von Kindern in Deutschland und Finnland. In: Wolf, M. /Dietrich-Daum, E./Fleischer, E./Heidegger, M. (Hrsg.): Child Care. Kulturen, Konzepte und Politiken der Fremdbetreuung von Kindern. Weinheim u. Basel 2013, S. 51-65.
  • Lange, M.: Jugendarbeit und Freizeit. In: Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO), Fachgebiet Jugend und Jugendarbeit. Hrsg. von Th. Rauschenbach und S. Borrmann. Weinheim und Basel 2013. (www.erzwissonline.de: 10.3262/EEO13130286).
  • Monitor Hilfen zur Erziehung 2012: Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat den Monitor Hilfen zur Erziehung vorgelegt. Mit dieser ersten Ausgabe soll ein Beitrag geleistet werden, das empirische Wissen zu den Hilfen zur Erziehung zu erhöhen. Durch Analysen zum aktuellen Stand sowie zu Entwicklungen zu den Hilfen zur Erziehung soll die notwendige Wissensbasis zum Arbeitsfeld für eine Bestandsaufnahme und eine Weiterentwicklung verbreitert werden. In diesem Sinne richtet sich der vorgelegte Monitor Hilfen zur Erziehung gleichermaßen an Praxis, Politik und Wissenschaft.
    Ab Ende Januar können auch gedruckte Exemplare kostenlos verschickt werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: ihaushalter@fk12.tu-dortmund.de (es können maximal fünf Exemplare bestellt werden)
  • Sass, E.: Man hat gar nicht gemerkt, dass ihr eigentlich Kinder seid... Das Rockkonzert als Lerngelegenheit und Teil der Bildungslandschaft. In: Deutsche Jugend, 2013, Heft 1, S. 29-35.
  • Bröring, M./Pothmann, J./Westheide, L.: Zugänge zu familienfreundlichen Angeboten im Horizont sozialer Ungleichheiten und institutioneller Kontexte. Dortmund 2012. [Zum Download]
  • KomDat Jugendhilfe 2012, Heft 3. Die aktuelle Ausgabe von KomDat Jugendhilfe steht ganz im Zeichen der Themen, die in den kommenden Monaten die Debatte um die Kinder- und Jugendhilfe bestimmen werden. Dies ist selbstverständlich der "U3-Ausbau" und die Erfüllung des Rechtsanspruchs. Vor diesem Hintergrund  wurde im Heft 03/12 hier ein Schwerpunkt gesetzt. Ferner werden im neuen Heft auf der Grundlage der Daten 2011 die Entwicklung der Hilfen zur Erziehung und die der Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen in den Blick genommen.
  • Rauschenbach, Th./Schilling, M./Strunz, E.: Der U3-Ausbau im Endspurt - und danach, in KomDat Jugendhilfe, 2012, Heft 3, S. 1-7.
  • Tabel, A.; Stötzel, J.: Lernzeiten und Hausaufgabenbetreuung in Ganztagsschulen – eine Frage der Kommunikation. In: SchulVerwaltung NRW. Zeitschrift für Schulleitung und Schulaufsicht, 2012, Heft 11, S. 329-330.
  • Schilling, M./Kopp, K.: Forschungsbericht. Perspektiven der einschlägigen Hochschulstudiengänge für die Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe. Dortmund 2012. [zum Download]
  • Begemann, M.-C.: "Engagement 2.0 - Jugendliche Beteiligung mit und im Kontext von Web 2.0", in: Forschungsjournal Soziale Bewegungen. Analysen zu Demokratie und Zivilgesellschaft, Heft 4/2012, S. 104-107.
  • Lange, J.: Früher Hort - heute Ganztagsschule, in: Kita aktuell NRW, Heft 10/2012, S. 233 - 235.
  • Beher, K./Friederich, T./Meyer, A.: Weiterbildung in der Früh- und Kindheitspädagogik. In: Kassel, C./Rieber, D. (Hrsg.): Kinder erziehen, bilden und betreuen. Lehrbuch für Ausbildung und Studium. Berlin 2012, S. 804-816.
  • KomDat Jugendhilfe, 2012, Heft 2. Die konfessionellen Träger konnten trotz der abnehmenden Zahl von Kirchenmitgliedern ihre Position im Wohlfahrtsstaat im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe nicht nur behaupten, sondern sogar weiter ausbauen. So lautet nur ein Ergebnis der aktuellen Analysen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im aktuellen KomDat-Heft. Weitere Themen des Heftes sind: Leitung - die unterschätzte Achillesferse der Kita-Landschaft? Kindertagespflege in Deutschland - auf dem Weg zur Verberuflichung? Inobhutnahme - eine Hilfe mit unterschiedlichen Gesichtern.
  • Fendrich, S./Pothmann, J./Tabel, A.: HzE Bericht 2012 (Datenbasis 2010). Gewährung und Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen. Dortmund u.a. 2012. [Zum Download]
  • Begemann, M.-C./Kaufhold, G./Bücken, M.:Welchen Betreuungsbedarf U3 gibt es vor Ort? Jugendamtspezifische Elternbefragung U3, Konzept und erste Befunde, in: Städtetag Aktuell, 2012, Heft 6/2012, 6-7.
  • Börner, N: Parents' Perspectives on Services to Support Families in All-Day Schools, in: Richter, M./Andresen, S. (Hrsg.): The Politicization of Parenthood. Shifting Private and Public Responsibilities in Education and Child Rearing. Springer: Dordrecht u.a. 2012, S. 221-233.
  • Börner, N./Steinhauer, R./Stötzel, J./Tabel, A.: Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2012. Dortmund, 2012. [Zum Download]
  • Der Bildungsbericht 2012, der unter Mitwirkung des Forschungsverbundes erstellt wurde, ist erschienen. Der Bericht und die zugehörigen Tabellen sind abrufbar unter www.bildungsbericht.de.
  • Beher, K./Walter, M.: Qualifikationen und Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte. Bundesweite Befragung von Einrichtungsleitungen und Fachkräften in Kindertageseinrichtungen: Zehn Fragen - Zehn Antworten. München, 2012. [Zur Publikation]
  • Im DJI Online Thema 2012/02"Qualifizierung frühpädagogischer Fachkräfte im Wandel – Positionen, Produkte, Perspektiven" wird ein Überblick über die Ergebnisse der Erhebungen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF) gegeben. [Zur Publikation]
  • Fendrich, S./Pothmann, J./Wilk, A.: Hilfen zur Erziehung für Einwandererfamilien, in: M. Matzner (Hrsg.): Handbuch Migration und Bildung, Weinheim und Basel 2012, S. 332-352.
  • Begemann, M.-C./Bröring, M./Sass, E.: Jugend, Politik, Internet, in: Theunert, Helga/Wagner, Ulrike [Hrsg.]: Alles auf dem Schirm? Jugendliche in vernetzten Informationswelten, München 2011, S. 101-115.
  • Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat für Nordrhein-Westfalen den HzE Bericht 2011 vorgelegt. [Zum Download]
  • Landesjugendring Berlin legt Dokumentation zur Veranstaltung "Berlin braucht Jugendarbeit" vor. Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat hierzu folgenden Beitrag geleistet: "Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit. Strukturen und Tendenzen unter Berücksichtigung der Situation in Berlin". [Zum Download] Kontakt: jpothmann@fk12.tu-dortmund.de
  • Börner, N.: Ganztagsschule und ihre Auswirkungen auf Familien. In: Stecher, L./Krüger, H.-H./Rauschenbach, T. (Hrsg.): Ganztagsschule - Neue Schule? Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 2011, Band 14, Heft 3, Seite 221-236. weiter
  • Koordinierungsgruppe der Stadt- und Kreisjugendringe NRW (Hrsg.): Im Interesse von Kindern und Jugendlichen – Jugendringe in Nordrhein-Westfalen. Neuss 2011 (mit Beiträgen von Mirja Buschmann und Erich Sass).weiter
  • Der Endbericht des Projektes "Jugendliche Aktivitäten im Wandel. Gesellschaftliche Beteiligung und Engagement in Zeiten des Web 2.0" liegt vor. [Zum Endbericht]
  • Rauschenbach, Th./Zimmer, A. (Hrsg.): Bürgerschaftliches Engagement unter Druck? Analysen und Befunde aus den Bereichen Soziales, Kultur und Sport, Opladen und Farmington Hills, 2011. Die Pressemitteilung ist hier zu finden.
  • Börner, N.: Beteiligung von Eltern an den Hausaufgaben in der offenen Ganztagsschule. In: Soremski, R./Urban, M./Lange, A. (Hrsg.): Familie, Peers und Ganztagsschule,  Weinheim u. München 2011, S. 146-163.
  • Begemann, M.-C./Bröring, M./Sass, E.: Gutes böses Netz. Jugend und Web 2.0: Blick auf die Diskurse in Wissenschaft, Politik und Pädagogik. weiter
  • Die Mitarbeiter des Projektes "Jugendliche Aktivitäten im Wandel" - Erich Sass, Maik-Carsten Begemann und Manfred Bröring - haben sich mit Projektergebnissen am aktuellen DJI Online Thema 2011/ 08 beteiligt. weiter
  • Buschmann, M.: Verwertbarkeit nicht ausgeschlossen: Zum beruflichen Nutzen der Qualifikationsnachweise in der Kinder- und Jugendarbeit für Jugendliche. In: deutsche jugend 2011, Heft 07/08. S. 330-337.
  • 1. Bildungsbericht Ganztagsschule NRW liegt vor!
    Der Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2011 enthält zentrale Ergebnisse der 1. Erhebungswelle der Bildungsberichterstattung Ganztagsschule NRW (BiGa NRW) im Schuljahr 2011/2011 und gibt einen Überblick den aktuellen Stand der Ganztagsentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Zum Bildungsbericht Ganztagsschule NRW 2011
  • KomDat Jugendhilfe, 2011, Heft 1 & 2.
  • Pothmann, J./Sass, E.: Juleica-Report 2011. Lebenslagen und Engagement von Jugendleiterinnen und Jugendleitern.
  • Rauschenbach, T./Schilling, M.: Kinder- und Jugendhilfereport 3. Bilanz der empirischen Wende. Weinheim 2011.
  • Begemann, M.-C./Bröring, M./Sass, E.: Gutes böses Netz. Jugend und Web 2.0: Blick auf die Diskurse in Wissenschaft, Politik und Pädagogik. In: DJI Impulse 94, 2011, Heft 2, S. 26-29. [Zum Download]
  • Begemann, M.-C./Bröring, M./Sass, E.: Eine Studie über neue Formen des Engagenments, in: Jugendpolitik, 2011, Heft 1, S. 16-21.
  • Fendrich, S./Lange, J./Pothmann, J.: Vom Wandel des Wandels. Anfragen an den Stand von Expansions-, Differenzierungs- und Professionalisierungsprozessen in der Kinder- und Jugendhilfe. In: Arbeitskreis "Jugendhilfe im Wandel" (Hrsg.): Jugendhilfeforschung. Kontroversen - Transformationen - Adressierungen. Wiesbaden 2011, S. 47-68.
  • Münder, J./Wiesner, R./Meysen, T. [Hrsg.]: Kinder- und Jugendhilferecht. Handbuch. Baden-Baden 2011.
  • KomDat Jugendhilfe - Ausgabe 3/2010 ist erschienen [Zum Download]
  • Der aktuelle Jahresbericht des DJI ist erschienen. Darin wird u.a. auch über die Aktivitäten des Forschungsverbundes DJI/TU Dortmund im Jahr 2010 berichtet. Zum DJI Jahresbericht 2010
  • Fuchs-Rechlin, K./Moya, A./Schilling, M.: Empirische Forschung auf der Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zur frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung. In: Oelerich, G./Otto, H.-U. [Hrsg.]: Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Studienbuch. Wiesbaden 2010, S. 221-239.
  • Rauschenbach, Th./Schilling, M.: Der U3-Ausbau und seine personellen Folgen. Empirische Analysen und Modellrechnungen. München 2010.
  • Leshwange, M./Liebig, R. (Hg.): Aufwachsen offensiv mitgestalten. Impulse für die Kinder- und Jugendarbeit. Essen 2010.
  • Katrin Hüsken: Kinderbetreuungsatlas 2008. Kennziffern auf Ebene der Jugendamtsbezirke. (Kooperation zwischen dem Deutschen Jugendinstitut und der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik). [Zum Download]
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