DJI
tu Dortmund

Der Forschungsverbund auf dem 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf

Vom 28. bis 30. März fand in Düsseldorf der 16. Kinder- und Jugendhilfetag unter dem Motto „22. Mio. junge Menschen – gemeinsam.gesellschaft.gerecht.gestalten“ statt. An drei Tagen hatten die Besucher/-innen des DJHTs nicht nur die Möglichkeit, in mehr als 200 Veranstaltungen zu aktuellen Trends und Fragen der Kinder- und Jugendhilfe zu diskutieren, sondern im Rahmen der Fachmesse die Angebotsvielfalt von zahlreichen Aussteller/-innen anzuschauen. Der Forschungsverbund präsentierte sich auch in Düsseldorf wieder am gemeinsamen Stand mit dem Deutschen Jugendinstitut.

Der Forschungsverbund DJI/TU Dortmund war darüber hinaus bei diversen Vorträgen und Fachforen vertreten. Die Mitarbeiter/-innen stellten u.a. Ergebnisse ihrer Analysen zu jungen Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe, zu der Kooperation zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen im Kinderschutz oder auch aus einer Expertise zu Leitungen von Kindertageseinrichtungen vor. Das Statistische Bundesamt und die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik gaben zudem Einblicke in aktuelle Analysen der KJH-Statistik.

Auflistung der Beiträge

  • Gudula Kaufhold stellte ihre Ergebnisse im Beitrag "Das Gesundheitswesen als Hinweisgeber auf mögliche Gefährungen des Kindeswohls - Analysen der amtlichen 8a-Statistik" im Fachforum "Empirische Befunde zur Kooperation zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen im Kinderschutz" vor. Der Beitrag und weitere Informationen stehen auf der Projektseite "Kooperationsplattform Evaluation Bundeskinderschutzgesetz - wissenschaftliche Begleitung" zum Download bereit.
  • Jens Lange stellte seine Ergebnisse im Beitrag "Leitungspersonal und Leitungsstrukturen in Kitas - Sechs Thesen" im Fachforum "Bundesqualitätsstandard KiTa-Leitung: Forschungsergebnisse und Reformbedarfe" vor. Der Beitrag steht hier zum Download bereit. Weitere Informationen und die zugrunde liegende Expertise stehen auf der Projektseite "Indikatoren zur Evaluation Frühkindlicher Bildungssysteme" zur Verfügung.
  • Christiane Meiner-Teubner stellte ihre Ergebnisse im Beitrag "Lebenssituation von minderjährigen Geflüchteten" im Fachforum "Junge Geflüchtete im Fokus aktueller Studien - Empirische Ergebnisse für Praxis und Politik" vor. Der Beitrag steht hier zum Download bereit.
  • Christiane Meiner-Teubner stellte ihre Ergebnisse im Beitrag "Lebenssituationen von unter 6-jährigen Flüchtlingskindern" im Fachforum "Flüchtlingskinder auf dem Weg in die Kindertagesbetreuung: Hürden und Herausforderungen" vor. Der Beitrag steht hier zum Download bereit.
  • Christiane Meiner-Teubner stellte ihre Ergebnisse im Beitrag "Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit" im Fachforum "Und was ist mit den Arbeitsbedingungen von Sozialarbeiter*innen und Sozialpädagog*innen?" vor. Der Beitrag steht hier zum Download bereit.
  • Thomas Mühlmann stellte seine Ergebnisse von Erhebungen bei PädiaterInnen im Rahmen der Kooperationsplattform Evaluation Bundeskinderschutzgesetz im Beitrag "Kooperation mit der Kinder- und Jugendhilfe bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung" im Fachforum "Empirische Befunde zur Kooperation zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen im Kinderschutz" vor. Der Beitrag und weitere Informationen stehen auf der Projektseite "Kooperationsplattform Evaluation Bundeskinderschutzgesetz - wissenschaftliche Begleitung" zum Download bereit. In einem weiteren Beitrag im Fachforum „Kinder- und Jugendhilfe zwischen Ausdifferenzierung, Bedarfsgerechtigkeit, Expansion und Fachkräftemangel – Empirische Schlaglichter und Einblicke in die Kinder- und Jugendhilfestatistik“ stellte er empirische Befunde zu Schutzmaßnahmen, Hilfen zur Erziehung und regionalen Unterschieden vor. Die dem Beitrag zugrunde liegende Veröffentlichung steht hier zum Download bereit.
  • Jens Pothmann stellte seine Ergebnisse im Beitrag "Wie hat sich die Trägerlandschaft in den Hilfen zur Erziehung entwickelt? Antwortet auf Basis der amtlichen kinder- und Jugendhilfestatistik" im Fachforum "Partnerschaftliche Zusammenarbeit: öffentliche und freie Kinder- und Jugendhilfe zwischen Verantwortungsgemeinschaft und Geschäftsbeziehung" vor. Der Beitrag steht hier zum Download bereit.